Vertrag zur Zusammenarbeit im Fach Sport männlich

§1    Allgemeines

  1. Der Vertrag regelt die Zusammenarbeit im Fach Sport männlich zwischen den zwei Vertragsparteien.
  2. Die in §1 Abs. 1 genannten Parteien sind Philipp Alexander Tappe und Lukas Semrau.
  3. Der Vertrag beginnt einvernehmlich mit der Unterschrift beider Parteien.
  4. Ändert eine der beiden Vertragsparteien, den Namen, so besteht der Vertrag weiterhin. Die Namensänderung ist der anderen Partei unverzüglich zu melden.
  5. Der Vertrag ist, vorerst, befristet.
  6. Der Vertrag kann durch Anhänge erweitert werden.
  7. Zusammenarbeit wird so definiert, dass in jeder Gruppe (mit zwei oder mehr Mitgliedern) beide Parteien enthalten sein müssen, insofern sie eine Wahl dazu hatten.

§2    Rechten und Pflichten der Parteien

  1. Die beiden Parteien haben das Recht und zugleich die Pflicht in Sport zusammen mit der jeweils anderen Partei zu arbeiten.
  2. Im Falle eines in §3 geregelten Aussetzens des Vertrages muss die andere Partei mind. zwei Zeitstunden im Voraus der Sportstunde bzw. vor der Pause (9:15 Uhr) des Tages des Unterrichts informiert werden, sodass dieser sich einen neuen Partner organisieren kann.

§3    Aussetzen des Vertrages

  • Vereinbaren die Parteien einvernehmlich das Aussetzen des Vertrages, ist dieser für die zuvor einvernehmlich vereinbarte Dauer ausgesetzt.
  • Ein dauerhaftes Aussetzen des Vertrages (Kündigung des Vertrages) muss schriftlich festgehalten werden.
  • Ist eine Partei verletzt oder aus anderen, begründeten, Gründen verhindert am Sportunterricht teilzunehmen, wird der Vertrag automatisch für die Dauer des Ausfalls ausgesetzt.
  • Das Aussetzen muss unter den in §2 Abs. 2 genannten Bedingungen stattfinden.
  • §2 Abs. 2 tritt genau dann außer Kraft, wenn eine Person noch nicht vor ablaufen der Frist weiß, dass für ihn §3 Abs. 3 gilt.
  • §3 Abs. 1f. kann nur unter Einhaltung von §2 Abs. 2 geschehen.
  • Wird eine Änderung nach §5 Abs. 3 vorgeschlagen, der man als Einziger nicht zustimmt, steht es einem frei aus dem Vertrag auszusteigen.

§4    Vertragsbruch

  1. Ein Vertragsbruch besteht darin, dass eine Partei nicht mit der anderen zusammenarbeitet.
  2. Sieht eine Person in der nach §3 Abs. 3 Verhinderung keinen driftigen Grund, so muss ein zuvor einvernehmlich genehmigter Dritter über die ausreichende Begründung des Grundes entscheiden. Dieser kann Berater hinzuziehen. Kosten werden von keinem übernommen.
  3. Vertragsbruch kann und wird zu Sanktionen führen. Dies Belaufen sich auf 5€ pro Vertragsbruch.
  4. Bricht eine Partei den Vertrag (vgl. §4 Abs.1), so steht es der anderen frei, diesen unverzüglich und ohne Angabe einer weiteren Begründung zu kündigen.

§5    Anmerkungen und Ausnahmen

  1. Der Vertrag kann in Zukunft auf andere Fächer erweitert werden.
  2. In den Vertrag können Dritte einbezogen werden.
  3. Es können jegliche Änderungen beschlossen werden.
  4. Eine solche Änderung muss einstimmig beschlossen werden.